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Video zu "EiaPoPeia"


Was uns bewegt...

...ist ein Verein ,der Gelder sammeln will, um Menschen zu helfen, die unter häuslicher und sexueller Gewalt leiden.
Wir wollen ihnen die Sicherheit geben, die sie benötigen, um sich aus ihrer unerträglichen Lage zu befreien.
Egal, ob es sich dabei um Mütter, Kinder, Väter, oder Großeltern handelt, kein Mensch hat es verdient von anderen gequält, mißhandelt, vergewaltigt und eingeschüchtert zu werden.
Diese Handlungen sind strafbar und verstoßen gegen unsere Menschenrechte.
Wer sich nicht in einer Situation von anhaltender seelischer oder körperlicher Gewalt befunden hat, kann kaum nachvollziehen, wie furchtbar so ein Schicksal sein kann.
Hinzu kommt der Zwiespalt der Opfer in ihrem Gefühlsleben:

"Aber es ist doch mein Papa!"
"Aber es ist doch meine Mama!"
"Aber er/sie ist doch mein/e Ehemann/Ehefrau!"
"Aber er/sie gehört doch zur Familie!"
"Aber, vielleicht hab ich das ja verdient..."

Irgendwann, vielleicht nach Jahren des Leidens und der Hoffnung, die Mißhandlungen würden einfach enden, erträgt das Opfer sein Schicksal nicht mehr. Ein Weg des Entkommens und der Befreiung wird gesucht. Meist bemerkt der Täter diese Versuche und verstärkt durch Einschüchterung und Erpressung seine Macht über das Opfer. Wenn das Opfer ihm glaubt, dass niemand dem Täter diese Macht nehmen kann, wird es niemals wagen sich zu befreien.

Was verleiht den Tätern Macht über ihre Opfer?

Was uns bewegt e.V. sieht als Ursache einen Mangel an Aufklärung über die Menschenrechte. Es ist, als ob die Menschenrechte nicht für einen
persönlich verfasst worden wären, sondern nur für die Allgemeinheit!
Daß jeder Mensch ein Teil dieser Allgemeinheit bildet, hat kaum Gewicht. Gerade Opfer fühlen sich sowieso schon nichts wert. Warum also etwas unternehmen?

"Du hast es nicht verdient:
geschlagen,
getreten,
verletzt,
gebrochen,
vergewaltigt,
geschubst
oder sogar mit dem Tode bedroht zu werden!"


Du hast ein Recht auf:
Frieden,
Geborgenheit,
Freiheit,
Fürsorge
und persönlichen Schutz Deiner Person!"

Niemand darf seiner Freiheit beraubt oder in Sklaverei gehalten werden. Jeder hat ein Recht auf Leben in Freiheit und Brüderlichkeit!